Das Unternehmen

Geschichte

Im Jahr 1958 konstruierte Rav den ersten eigenen "Rotationsstand" für Motoren und Getriebe. Dann wurden in rascher Folge die hydraulischen Werkstattkräne, die Werkstattpressen und die Gruben-Hebebühnen hergestellt. Schon zu jener Zeit wurden die erste mechanische Reifenmontiermaschine und ein hydraulisches System für die Montage und Demontage von Reifen auf Trilex-Felgen entwickelt, was auch das Engagement im Bereich der Reifenmontage belegt.

1966 wurde der Fahrzeug-Hebetechnik besondere Aufmerksamkeit zugewandt: Dies war der Beginn einer Produktionstendenz, die sich im Laufe der Jahre hinsichtlich Qualität und Leistungsmerkmale als in der Welt einzigartig erwies.

1967 brachte Rav die erste hydraulische 4-Säulen-Hebebühne auf den Markt und 1968 folgte das 2-Säulen-Modell.

Im Jahr 1968 erwies sich Rav mit der Einführung einer elektro-pneumatischen Reifenmontiermaschine für Pkws und einer elektro-hydraulischen Ausführung für Lkws als einer der Pioniere in diesem Sektor.

1969 folgte die Produktion der vollständig elektromechanisch arbeitenden 2-Säulen Hebebühnen mit Spindel - einem zu jener Zeit absolut innovativem System.

Und 1972 brachte Rav das erste optische Achsmessgerät zur Reife, auf das unmittelbar anschließend das elektronische Modell (Ravatronic) folgte.

Im Laufe des Jahres 1979 startete Rav die Herstellung der 4-Säulen-Hebebühnen für Industriefahrzeuge, den ersten vollständig elektromechanisch betriebenen Ausrüstungen dieser Art auf dem Markt.

1982 begann dann die Produktion der fahrbaren Radgreifer-Hebeböcke.

Im Jahr 1984 wurde die erste elektronische Radauswuchtmaschine auf den Markt gebracht und 1985 gab die Pantographhebebühne ihren Einstand, die eine Optimierung des Platzbedarfs in der Werkstatt erlaubte.

Ebenfalls unter diesem Gesichtspunkt wurden in den folgenden Jahren die Scherenhebebühnen mit vertikalem Hub eingeführt, die den Platzbedarf noch um ein Weiteres reduzierten.

Und in den 90er Jahren präsentierte sich Rav immer mehr als Marktführer im Bereich der Werkstattausrüstungen.

1992 wurde die Scherenhebebühnen-Palette um Ausführungen für Industriefahrzeuge mit Tragfähigkeiten bis 55 Tonnen und mit Längen bis 18 Meter erweitert und 1993 die Stempelhebebühnen ins Produktionsprogramm aufgenommen.

Darüber hinaus wurde eine neue Baureihe von Pkw- und Lkw Reifenmontiermaschinen eingeführt und 1995 drängte Rav mit den Prüfstraßen für die Kontrolle der Bremsen, Stoßdämpfern und weiterer Funktionen bei Pkws und Industriefahrzeugen mit großem Elan auf den Markt der Prüfeinrichtungen.

Im Jahr 1999 erfolgte die Einführung der "TOTAL DRIVE" Achsmessgerätebaureihe, einer Serie von äußerst genauen und bedienungsfreundlichen Infrarot-Geräten, die gerade wegen diesen Merkmalen mit großem Erfolg vom Markt aufgenommen wurden.